Vereinsfahrt nach Born

Über das Wochenende vom 3.-5. Oktober sind wir im Rahmen einer Vereinsfahrt erstmals nach Born auf dem Darß gefahren.

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Die Anreise
Gepackt wurden die Surfsachen bereits am Dienstag am Clubhaus damit es am Donnerstag gleich nach der Arbeit losgehen konnte.
Leider waren wir am Donnerstag nicht die Einzigen, die von Hamburg aus, sich auf den Weg zur Autobahn gemacht haben. Doch die Blechlawine hat uns nicht aufgehalten.

Der Campingplatz
Wer nicht im Auto oder Zelt übernachten wollte, hatte bei der ortsansässigen Surf- und Kiteschule oder beim Regenbogencamp einen Platz in einem Wohnwagen oder einer Hütte gemietet, so dass nachts niemand frieren musste.

Der Herbst war für uns die beste Reisezeit. Wir konnten uns auf dem sonst nur wenig ausgelasteten Campingplatz nach Belieben ausbreiten und hatten für das ganze Surfmaterial reichlich Platz.

Vom kleinen Hafen direkt an der Surf- und Kiteschule hatten wir einen super Einstieg in den Bodden, was uns auch gleich zur Revier Beschreibung bringt.

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Der Bodden
Zwar gibt es auch hier einen Stehbereich, dieser ist aber Vergleich zum Ringkøbing Fjord  oder in Pepelow am Salzhaff nicht ganz so breit.
Für diejenigen, die den Beachstart üben wollten, war das dennoch im direkten Uferbereich problemlos möglich.

Ansonsten war für alle etwas dabei. Es konnten bei dem vorherrschenden Wind aus Süd-Ost Langschläge bis fast nach Dierhagen quer über den Bodden gefahren werden und weiter draußen gab es sogar eine klein wenig Welle.

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Auch wenn der Ostwind für dieses Revier eher untypisch ist, waren wir wie schon vor einiger Zeit in Pepelow am Salzhaff positiv überrascht.
Nach einem Flauten Tag am Freitag frischte der Wind am Samstag auf, so dass Beach und Wasserstart üben konnte wer wollte. Und am Nachmittag konnten wir sogar bei guten 4bft. die großen Boards gegen die kleinen Slalomrenner tauschen.

Am Sonntag ließ der Wind dann zunächst wieder nach. Unsere Zwerge hat das aber nicht vom Surfen abgehalten. Sie waren mit kleinem Material im Rutschen und am Ende einfach nur glücklich. Wer keine Lust mehr hatte auf’s Wasser zu gehen oder noch für einige Surfbilder sorgen wollte, hat sich einfach an den Hafen gesetzt und dem Treiben auf dem Wasser zugesehen.

Das Rahmenprogramm
In alter Tradition haben wir abends in großer Runde gemeinsam gegrillt, geklönt und den Tag mit reichlich Surfgesprächen und tollen Sonnenuntergängen ausklingen lassen.

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Die Heimreise
Ganz entspannt haben wir nachmittags die Sachen wieder gepackt und die Heimreise angetreten. Kurz vor Wismar hat uns dann eine Baustelle auf der Autobahn einen Strich durch die Rechnung gemacht. Erst mit locker 2h Verspätung sind wir jedoch wieder heil am Oortkatensee eingetroffen.